Verwenden der IP-Whitelist-Funktion
- Eine Liste der Standard-IP-Adressen des Mandanten kann nicht als Whitelist verwendet werden.
- ABBYY FlexiCapture Authentication Module ist erforderlich.
- Standardmäßig wird nur das IPv4-Protokoll in den folgenden Formaten unterstützt:
- Eine bestimmte IP-Adresse:
- Ein Bereich von IP-Adressen:
- Zugriff von einem lokalen Computer aus, auf dem der Processing Server ausgeführt wird:
- Wenn auf dem Computer, auf dem der Processing Server ausgeführt wird, sowohl IPv4 als auch IPv6 gleichzeitig aktiviert sind, müssen Sie zusätzlich die Adresse des IPv6-Knotens in der Whitelist angeben.
Aktivieren der IP-Whitelist-Funktion
Die IP-Whitelist kann entweder in der Tabelle dbo.Tenant oder in der Administration and Monitoring Console aktiviert werden: In der Tabelle dbo.Tenant: Um die IP-Whitelist-Funktion zu aktivieren, setzen Sie im Feld Flags in der Tabelle dbo.Tenant das vierte Bit für den entsprechenden Mandanten.Die folgenden Anweisungen verwenden Microsoft SQL Server als Beispiel
Die folgenden Anweisungen verwenden Microsoft SQL Server als Beispiel
- Öffnen Sie Microsoft SQL Server Management Studio.
- So aktivieren Sie die IP-Whitelist:
- Geben Sie den folgenden Befehl ein: UPDATE Tenant SET Flags = Flags | 8 WHERE Name = MyTenant
- Setzen Sie im Feld Flags in der Tabelle dbo.Tenant das vierte Bit für den gewünschten Mandanten.
- Tragen Sie die IP-Whitelist in die Tabelle dbo.TenantWhiteIp ein.
- Geben Sie in der Spalte TenantId die ID des Mandanten an.
- Geben Sie in der Spalte IP die IP-Adresse oder den IP-Bereich an, die bzw. der für diesen Mandanten auf der Whitelist stehen soll.
- Starten Sie die Administration and Monitoring Console für den gewünschten Mandanten.
- Gehen Sie zu Settings -> IP Whitelist.
- Wählen Sie Enable IP whitelisting.
- Geben Sie im Feld Allowed IP address blocks die zulässigen IP-Adressen oder den Adressbereich im CIDR-Format an. Hinweis: Wenn Sie IP-Adressen im CIDR-Format angeben, berechnet das Programm den IP-Adressbereich automatisch.
- Klicken Sie auf Save.
- Sie können in der Administration and Monitoring Console IP-Adressen nur innerhalb von Mandanten auf die Whitelist setzen. In der Hauptumgebung können Sie keine IP-Adressen auf die Whitelist setzen.
- Sie müssen die Rolle eines ABBYY FlexiCapture-Administrators oder Mandantenadministrators haben, um IP-Adressen auf die Whitelist setzen zu können.
IPv6-Protokoll
Wenn auf dem Computer, auf dem der Processing Server ausgeführt wird, sowohl IPv4 als auch IPv6 aktiviert sind, müssen Sie zusätzlich die Adresse des Rechners mit aktiviertem IPv6 angeben. Alternativ können Sie das IPv6-Protokoll deaktivieren. Geben Sie für Proxyverbindungen die IPv6-Adresse des Proxyservers in der IP-Whitelist an. Beispiel einer Whitelist für IPv6:
