
Systemanforderungen
Betriebssystem |
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RAM | Empfohlen werden mindestens 2,5 GB RAM für einen Datensatz mit etwa 500.000 Lieferanten |
Softwarekompatibilität |
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Einrichtung
Wir empfehlen, bei den Anweisungen in diesem Abschnitt Ihr Servicekonto zu verwenden.
- Laden Sie die Datei FlexiCapture_Connect_Installer_*.msi** von https://www.abbyy.com/flexicapture-downloads/cloud/ herunter und führen Sie sie aus. Hinweis: Wenn ABBYY FlexiCapture Connect bereits installiert ist und Sie eine vorhandene Version aktualisieren, erstellen Sie unbedingt eine Sicherungskopie der Datei config.json. Sie finden diese Datei unter C:\Program Files (x86)\ABBYY FlexiCapture Connect\config.json.
- Passen Sie die Datei config.json an Ihre Anforderungen an (siehe den Abschnitt Erläuterung der Konfigurationsdatei weiter unten).
- Testen Sie die neue Konfiguration:
- Pausieren Sie den ABBYY FlexiCapture Connect Service.
- Führen Sie die Datei ABBYY.FlexiCapture.Connect.exe aus. Ein Konsolenfenster mit einem detaillierten Protokoll wird geöffnet.
- Starten Sie ABBYY FlexiCapture Connect neu.
Aufbau der Konfigurationsdatei
So sieht eine Konfigurationsdatei aus
So sieht eine Konfigurationsdatei aus
- Allgemeine Einstellungen
- url – Die URL des Mandanten (z. B. https://europe.flexicapture.com).
- tenant – Der Name des Mandanten.
- user – Der Benutzername des Servicekontos. Hinweis: Um Dokumente importieren und exportieren zu können, muss das Mandantenkonto als External User eingerichtet sein. Um Datensätze synchronisieren zu können, muss das Mandantenkonto entweder über die Rolle Administrator oder über die Rollen Project Settings Editor und External User verfügen. Standardmäßig hat das Mandantenkonto Zugriff auf alle Projekte. Dies kann durch Anpassen der Zugriffsrechte für bestimmte Benutzerrollen geändert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Einrichten von Benutzerrollen und Zugriffsrechten.
- password – Das Kennwort des Servicekontos.
- projects – Dieser Abschnitt enthält Einstellungen für einzelne Projekte, z. B. Parameter für den Dokumentimport und -export sowie für die Synchronisierung von Datensätzen.
- Projekteinstellungen
- name – Projektname.
- import – Dieser Abschnitt wird zum Importieren von Dokumenten verwendet.
- export – Dieser Abschnitt wird zum Exportieren von Dokumenten verwendet.
- templates – Dieser Abschnitt wird zum Synchronisieren von Datensätzen verwendet.
- Importeinstellungen
- directory – Der Pfad zum Ordner, aus dem Dokumente importiert werden.
- fileMask – Ein Datei- und Ordnerfilter. Die Platzhalter * und ? werden unterstützt.
- settings – Batch-Registrierungsparameter.
- createDocument – Mögliche Werte sind ForEachFile (erstellt für jede importierte Datei ein separates Dokument) oder Automatically (es werden die Projektparameter verwendet). Um diese Funktion zu aktivieren, muss zunächst die Option Automatically when Document Definition is applied im ABBYY FlexiCapture-Projekt ausgewählt werden. Hinweis: Bei jedem Dateimport wird ein neuer Batch erstellt. Der Name des Batchs enthält das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit.
- period und schedule – Aufgabenzeitplan. Die Eigenschaft period gibt an, wie oft die Aufgabe gestartet werden soll (zum Beispiel startet
"period": "00:02:30"die Aufgabe alle zweieinhalb Minuten). Die Eigenschaft schedule gibt die Uhrzeit an, zu der die Aufgabe gestartet werden soll (zum Beispiel startet"schedule": [ "09:00:00","19:00:00" ]die Aufgabe täglich um 9:00 Uhr und um 19:00 Uhr). Hinweis: Die Eigenschaften period und schedule können unabhängig voneinander festgelegt werden.
- Exporteinstellungen
- directory – Der Pfad zum Ordner, in dem exportierte Dateien gespeichert werden. Hinweis: Beim Exportieren von Dokumenten wird für jeden Batch im Projekt, der sich aktuell in der Phase „Processed“ befindet, ein Ordner erstellt. Diese Zielordner haben dieselben Namen wie die jeweiligen Batches und enthalten alle Verarbeitungsergebnisse. Wenn ein Zielordner gelöscht wird, erstellt das Programm einen neuen Ordner mit demselben Namen und legt die Verarbeitungsergebnisse dort ab.
- period und schedule – Aufgabenzeitplan. Die Eigenschaft period gibt an, wie oft die Aufgabe gestartet werden soll (zum Beispiel startet
"period": "00:02:30"die Aufgabe alle zweieinhalb Minuten). Die Eigenschaft schedule gibt die Uhrzeit an, zu der die Aufgabe gestartet werden soll (zum Beispiel startet"schedule": [ "09:00:00","19:00:00" ]die Aufgabe täglich um 9:00 Uhr und um 19:00 Uhr), Hinweis: Die Eigenschaften period und schedule können unabhängig voneinander festgelegt werden.
- Einstellungen der Dokumentdefinition
- name – Der Name der Dokumentdefinition, auf die sich der jeweilige Abschnitt bezieht.
- datasets – Die Parameter für die Datensatzsynchronisierung der Dokumentdefinition.
- Einstellungen für die Datensatzsynchronisierung
- Bei der Synchronisierung von Datensätzen werden die vorhandenen Datensätze durch neue ersetzt. 2) Vorhandene Datensätze, die ein Verifizierungsoperator durch Bearbeiten, Hinzufügen oder Löschen von Werten geändert hat, werden gespeichert und synchronisiert. Neue Datensätze, die manuell hinzugefügt wurden, werden dagegen gelöscht und daher nicht synchronisiert. 3) Bei sehr großen Datensätzen kann die Synchronisierung mehrere Stunden dauern.
- name – Der Name des Datensatzes.
- file – Der Pfad zur CSV-Datei, die die aus dem ERP-System exportierten Stammdaten enthält. Hinweis: Die erste Zeile der CSV-Datei muss die durch Kommas getrennten Namen der Datensatzfelder enthalten. Werte, die Kommas enthalten, müssen in doppelte Anführungszeichen gesetzt werden.
Beispiel einer CSV-Datei für einen „Vendors“-Datensatz, der einen Vendor mit mehreren IBANs enthält
Beispiel einer CSV-Datei für einen „Vendors“-Datensatz, der einen Vendor mit mehreren IBANs enthält
- period und schedule – Zeitplan für die Aufgabe. Die Eigenschaft period gibt an, wie oft die Aufgabe gestartet wird (zum Beispiel startet
"period": "00:02:30"die Aufgabe alle zweieinhalb Minuten). Die Eigenschaft schedule gibt die Uhrzeit an, zu der die Aufgabe gestartet wird (zum Beispiel startet"schedule": [ "09:00:00","19:00:00" ]die Aufgabe täglich um 9:00 Uhr und um 19:00 Uhr). Hinweis: Die Eigenschaften period und schedule können unabhängig voneinander festgelegt werden.
Windows Vault zum Speichern der Anmeldedaten des Servicekontos verwenden
- Erstellen Sie ein neues Windows-Konto (oder wählen Sie ein vorhandenes Windows-Konto aus).
- Führen Sie cmd.exe unter dem neu erstellten Windows-Konto (oder unter dem vorhandenen Windows-Konto, das Sie in Schritt 1 ausgewählt haben) aus und geben Sie folgenden Befehl ein: cmdkey /generic:https://europe.flexicapture.com#tenant /user:userName /password:p@ssword. Dabei ist https://europe.flexicapture.com#tenant eine Kombination aus der ABBYY FlexiCapture-URL und dem Namen des Mandanten.
- Löschen Sie den Benutzernamen und das Kennwort aus der Datei config.json, die sich im Serviceverzeichnis von ABBYY FlexiCapture Connect befindet.
- Öffnen Sie den Windows Service Manager (services.msc) und konfigurieren Sie ABBYY FlexiCapture Connect so, dass es unter demselben Windows-Konto gestartet wird, das Sie in Schritt 2 ausgewählt haben:
- Öffnen Sie in den Eigenschaften von Services ABBYY FlexiCapture Connect.
- Wählen Sie auf der Registerkarte Log On die Option This account aus und geben Sie die Anmeldedaten Ihres Windows-Kontos ein.

- Öffnen Sie Credential Manager.
- Erweitern Sie auf der Registerkarte Windows Credentials die Anmeldedaten, die Sie entfernen möchten, und klicken Sie auf Remove.

Export einrichten
- Vergewissern Sie sich auf der Registerkarte Allgemein im Dialogfeld <project> Eigenschaften, dass das Feld Stammverzeichnis für den Export leer ist (weitere Informationen finden Sie unter Projekteigenschaften).

- Geben Sie im Dialogfeld Exporteinstellung den Exportpfad relativ zum Stammverzeichnis an, das auf der Registerkarte Allgemein im Dialogfeld <project> Eigenschaften angegeben ist. Da dieses Stammverzeichnis leer ist, geben Sie das Verzeichnis ohne den eigentlichen Stammpfad an.

Die Option If file exists wird ignoriert. Wenn Dateien aus ABBYY FlexiCapture Cloud über ABBYY FlexiCapture Connect exportiert werden, wird für jedes neue Dokument eine neue Datei erstellt.
Einschränkungen
- Es können nur Datensätze mit bis zu etwa 500.000 Einträgen synchronisiert werden.
- Während der Aktualisierung eines Datensatzes können Benutzer auf den Webstationen keine Vendors nachschlagen.
- Die aktuelle Version erkennt keine Hot Folder-Importprofile, die auf Projekteinstellungen basieren.
- ABBYY FlexiCapture Connect exportiert Dokumente aus allen auf dem Server verfügbaren Batches. Die Projekteinstellungen wirken sich nicht auf den Namen des Zielverzeichnisses aus, das immer denselben Namen wie der ursprüngliche Batch trägt.
- ABBYY FlexiCapture Connect kann nur einen Batch als Ganzes exportieren. Das bedeutet, dass die Dokumente auch dann nicht separat exportiert werden, wenn Sie in den Workflow-Einstellungen des Projekts die Option Auf alle Dokumente in einem Batch warten deaktivieren.
- Die aktuelle Version kann die Ergebnisse aller Dokumente in einem Batch nicht in eine einzige Datei exportieren. Für jedes Dokument aus dem Batch wird im Exportverzeichnis eine separate Datei erstellt.
- Die aktuelle Version kann die Ergebnisse aller Batches nicht in eine einzige Datei exportieren. Für jedes Dokument aus jedem Batch wird im Exportverzeichnis eine separate Datei erstellt.
- Die Größe importierter und exportierter Dateien ist auf 199 MB begrenzt.
- Proxyserver werden nicht unterstützt.
