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Die FlexiCapture-Server und der Database Server wurden auf virtuellen Maschinen installiert, die über Microsoft Azure gemietet wurden. Die Konfiguration entsprach einer typischen On-Premises-Installation. Im Verlauf des Tests erreichte die Leistung aufgrund der Einschränkungen des Festplatten-Subsystems ihren Höchstwert. Die langsame Festplatte wurde durch die schnellste verfügbare Festplatte ersetzt, was jedoch zu keinen nennenswerten Leistungsverbesserungen führte, da deren Potenzial schnell ausgeschöpft war.

ABBYY FlexiCapture Servers:

  • Application Server
  • Processing Server
  • Licensing Server

Azure-Instanz: F16 v2
Intel Xeon® Platinum 8168 (SkyLake), 2.7 GHz
16 virtuelle CPU-Kerne
32.00 GiB

Windows 2016

Microsoft SQL Server Developer 2017

Azure-Instanz: E16 v2
Intel XEON® E5-2673 v4 (Broadwell), 2.3 GHz
16 virtuelle CPU-Kerne
128.00 GiB

Windows 2016

Premium SSD Managed Disk, an die virtuelle Maschine angehängt

Azure-Instanz: P30
Durchsatz pro Festplatte: 200 MB/s

Azure-Instanz: P40
Durchsatz pro Festplatte: 250 MB/s

Azure-Instanz: F8 v2
Intel Xeon® Platinum 8168 (SkyLake), 2.7 GHz
8 virtuelle CPU-Kerne

16.00 GiB

Windows 2016

Azure-Instanz: F2 v2
Intel Xeon® Platinum 8168 (SkyLake), 2.7 GHz
2 virtuelle CPU-Kerne

4.00 GiB

Windows 2016

Freigegebener SMB-Netzwerkordner, in den die Verarbeitungsergebnisse exportiert werden

Azure-Instanz: F8 v2
Intel Xeon® Platinum 8168 (SkyLake), 2.7 GHz
8 virtuelle CPU-Kerne

16.00 GiB

Premium SSD Managed Disk, an die virtuelle Maschine angehängt

Azure-Instanz: P30
Durchsatz pro Festplatte: 200 MB/s

Windows 2016